
Proportionen und Dissonanzwahrnehmung
| Name | Lutz Walter |
|---|---|
| Position | Leiter des Ressorts für Proportionen und Dissonanzwahrnehmung |
| Geburtsdatum | 1. Januar 1956 |
| Ort | Köln |
| Religion | römisch-katholisch |
| Familienstand | ledig |
| Kinder | keine |
| Beruflicher Werdegang | 1977: Musikgymnasium Regensburg, Abitur 1977 1978 – 1981: Ausbildung zum Schuhverkäufer 1982 – 1984: Weiterbildung zum Berater für unsaubere Zwischentöne 1988 – 2006: Züchtung von Klangbeeten 2007: Berufung in das Designministerium |
| Schwerpunkte der Arbeit im Ministerium | Überprüfung der visuellen Akkustik, Dissonanzwahrnehmung und ihre Auflösung durch die verstärkte Inanspruchnahme von Karenzen, gerne auch als bezahlten Urlaub. Darüberhinaus die Ermittlung von interpersonellen Schwingungen im Gigahertz-Bereich, sowie die Verwaltung von Fördermitteln für phonetische Glanzstücke aus klangtechnischen Entwicklungsländern (Südöstliches Rhein-Main-Gebiet, Havelland & Altenkirchen) |
| Besondere Errungenschaften (bezogen auf das Arbeitsfeld) | Ding-Dong-Award 2006 des Landes Nordrhein-Westfalen für sein Referat „Dissonantische Skulptur der Gegenwartsmelodie“ Lehrauftrag an der TH Wolfsburg: „Überproportinale Entwicklungen in der Dissonanzbehandlung“ Erfinder der Mollton-Windel |
| Hobbies / Vereinsmitgliedschaften | Vorsitzender des Amateurfunkverbands “Ich funk dazwischen” Gründungsmitglied des unabhängigen Plattenlabels “Was auf die Ohren” Lead-Querflötist der Hammer Seifenbläser e.V. |
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